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Bouldern heißt soviel wie "Tüfteln"
oder "Ausprobieren" - geklettert wird dabei in geringer
Absprunghöhe, ein Seil ist nicht notwendig, wer fällt landet
sanft auf der Matte.
Bouldern ist im Gegensatz zum Klettern sehr kommunikativ, da meist
in Gruppen geklettert wird, und auch Anfänger können es
sofort ausprobieren, da sie nicht erst den Umgang mit Seil + Sicherungsgeräten
lernen müssen.
Bouldern fördert Kraft, Koordination und Beweglichkeit und in
kaum einer anderen Sportart wird der Bezug zum eigenen Körper
so deutlich wie beim Bouldern:
- Nicht die absolute Kraft ist entscheidend, sondern das Verhältnis
von Kraft + Körpergewicht.
- Fähigkeiten wie Geschicklichkeit und Beweglichkeit sind
beim Bouldern noch wichtiger als beim Klettern.
- Die Bewegungen sind dynamischer, spielerischer und akrobatischer
als beim Klettern.
- Schwierige Boulderprobleme erfordern ein hohes Maß an
Konzentration und Motivation.
- Jedes gelöste Boulderproblem ist ein Erfolgserlebnis und
stärkt das Selbstvertrauen.
Körperliche Anforderungen
beim Bouldern
Kalorienverbrauch Anforderungen beim Bouldern
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